Mittwoch, 21. Juli 2010

Axel


(Bild von view.stern.de)

Das, wodurch alle Wesen verschieden sind, ist das Leben,
das, worin sie alle gleich sind, ist der Tod.
Yang Chu


Du standest mir nicht sehr nahe und über dein Leben zur urteilen steht mir nicht zu. Auf mich wirktest du meistens unglücklich und frustriert. Dein einsamer Tod macht mich zutiefst betroffen. Man liest so oft darüber in Zeitungen und fragt sich, wie es soweit kommen kann. Nun ist es bei uns in der Familie passiert und obwohl vieles darauf hinaus lief, macht es mich dennoch fassungslos.

Mein Glaube hilft mir zu verstehen, dass niemand verantwortlich dafür ist. Jedes Leben ist sinnvoll und ein Teil des Ganzen.

Wenn ich Tina höre werde ich an dich und das gemeinsame Konzerterlebnis 1996 denken - im April sprachen wir noch darüber.

Ich wünsche dir, dass du Frieden findest.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich denke, dass er jetzt seinen Frieden gefunden hat. Deine lieben Gedanken werden seine Seele lächeln lassen.
Mein Glaube hilft auch mir, das alles zu verarbeiten.
Gisela